KI-Agenten sind jetzt einfach zu bauen. Sie zu verwalten und ihnen zu vertrauen ist das eigentliche Problem.

2 months ago
Jeder baut jetzt KI-Agenten.
n8n-Agenten. Cursor-Agenten. Claude-Code-Agenten. MCP-Setups. LangChain-Skripte. Persönliche Assistenten. Kundenautomatisierungen.
Aber niemand hat einen sauberen Ort, um die grundlegenden Fragen zu beantworten:
Welche Agenten habe ich? Was tun sie? Auf welche Tools und Daten können sie zugreifen? Welche sind gefährlich? Welche sind getestet? Welche verschwenden Geld? Welche sind bereit zum Teilen, Verkaufen oder Bereitstellen?
Das ist die Lücke.
Derzeit leben Agenten über n8n-Workflows, GitHub-Repos, Cursor-Projekte, Claude-Chats, Notion-Dokumente und zufällige Screenshots verteilt.
Es ist chaotisch. Und je leistungsfähiger Agenten werden, desto riskanter wird das Chaos.
Also arbeite ich an einem Agent Control Center.
Ein Dashboard, auf dem jeder KI-Agent einen Agentenpass erhält:
Zweck Tools Datenzugriff Berechtigungen Risiken Test-Checkliste Kostenschätzung Version/Status Teilbare Dokumente
Für Hobby-Entwickler ist es eine saubere Übersicht aller ihrer Agenten.
Für Ersteller ist es eine Vertrauensebene für Vorlagen.
Für Agenturen ist es ein kundenfertiger Übergabebericht.
Für Teams ist es ein Inventar darüber, welche Agenten existieren und was sie tun dürfen.
Du baust Agenten überall. Du kontrollierst sie an einem Ort.
Würdest du das nutzen? Und was würde es für dich unverzichtbar machen?

Diese Dinge sind so kaputt. Noch kaputter ist, dass ich von ihnen in einer Schulung bei der Arbeit erfahren habe, in der sie mehrere katastrophale Risiken skizziert haben und einfach meinten: „Ja, es gibt eine beträchtliche Anzahl katastrophaler Risiken, aber wir akzeptieren das, damit unsere Mitarbeiter, die Abstriche machen wollen, effizienter werden. Wir verlassen uns auch auf diese abstrichemachenden Mitarbeiter, um unsere Systeme und das, was wir verwalten, sicher zu halten.“
Du würdest weinen, wenn du wüsstest, was wir verwalten.