Frau in Philadelphia protestiert gegen Lieferroboter, der ihr den Weg versperrt, und wird nach eigener Aussage wegen Wahrnehmung ihrer Meinungsfreiheit von der Polizei wegen Ordnungsstörung festgenommen

Eine Frau in Philadelphia wurde von der Polizei festgenommen, weil sie angeblich den Weg eines Uber-Lieferroboters blockiert haben soll.
Die Frau gibt an, ihr Verhalten sei ein durch die Meinungsfreiheit geschützter Protest, und erklärt, sie werde weiter protestieren.
Ort des Vorfalls: Philadelphia, USA Beteiligte Person: Carolyn Marvin Ursache des Vorfalls: Marvin stellte sich absichtlich vor den Lieferroboter, um ihn am Weiterfahren zu hindern und damit zu protestieren.
Maßnahmen der Polizei: Nachdem Marvin sich weigerte, der Aufforderung zum Weggehen Folge zu leisten, wurde sie wegen Ordnungsstörung festgenommen.
Argument der Frau: Ihr Verhalten sei ein öffentlicher Protest auf dem öffentlichen Gehweg und durch die Meinungsfreiheit geschützt.
Frau bezeichnet Protest als Meinungsfreiheit Laut Polizeibericht ging Anfang dieses Monats bei der Polizei die Meldung von Zeugen ein, dass es zwischen Carolyn Marvin und einem Uber-Lieferroboter zu einer Auseinandersetzung gekommen sei.
Marvin sagte gegenüber Medien: „Immer wenn ich sie sehe, stelle ich mich vor sie und hindere sie am Weiterfahren, um so zu protestieren.“ Sie ist der Ansicht, dass sie auf dem öffentlichen Gehweg öffentlich ihrer Unzufriedenheit mit den Lieferrobotern Ausdruck verleiht.
Polizei nimmt sie wegen Ordnungsstörung fest Die Polizei gab an, die Beamten hätten Marvin vor Ort aufgefordert, aus dem Weg des Roboters zu treten, doch sie habe sich geweigert, der Anweisung Folge zu leisten.
Daher nahm die Polizei sie wegen Ordnungsstörung fest.
Dennoch erklärte Marvin, sie sei überzeugt, dass ihr Verhalten durch die Meinungsfreiheit geschützt sei, und sie plane, künftig weiter auf dieselbe Weise gegen diese Roboter zu protestieren.
Quelle: wndu.com Titelbildquelle: Kein Bild des Vorfalls.
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